Intervallfasten und Familienalltag? So klappt’s!

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Intervallfasten und das Familienleben sind nicht immer ganz leicht zu vereinbaren. Zeiten für gemeinsames Essen, fehlendes Verständnis, Versuchungen überall… All das sind Herausforderungen im Alltag mit Partner und Kindern.

Doch das bedeutet nicht, dass du als Mutter oder Vater, als Partner oder Partnerin, du als Familienmensch das Intervallfasten verheimlichen oder gar aufgeben musst.

Wir haben für dich ein paar Strategien im Umgang mit den typischen Herausforderungen im Familienalltag. So kannst du Intervallfasten ganz leicht und ohne schlechtes Gewissen in dein Leben integrieren.

 

Wie erkläre ich Intervallfasten meinem Partner/Kind?

Sprich mit deiner Familie über die Methode. Erkläre ihnen, warum du dich für diesen Weg entschieden hast. Und dass du mit Intervallfasten deine Gesundheit unterstützt und dich in deiner Haut wohler fühlst.⁠ ⁠ Berichte von den positiven Effekten, die sogar wissenschaftlich bestätigt sind. Zur Veranschaulichung der Prozesse kannst du deiner Familie z.B. das Schaubild der Fastenphasen in der BodyFast-App zeigen. Das findest rechts der Fastenuhr. Und hier ist ein spannender Blogartikel zum Thema.

Häufig schwindet dann die anfängliche Skepsis. Du vermittelst deinen Lieben, dass dir die Sache wirklich wichtig ist und nimmst ihnen unbegründete Sorgen.⁠

 

Was tue ich, wenn gemeinsame Mahlzeiten wegfallen?

⁠Intervallfasten setzt nicht den Verzicht auf bestimmte Mahlzeiten voraus. Du entscheidest, an welchen Tagen, zu welchen Uhrzeiten und wie lange du fasten möchtest. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten findest auch du einen Plan, der zu deinem Alltag passt.

Was die Familie angeht: Vereinbart feste Zeiten fürs gemeinsame Essen und macht es zu etwas Besonderem. Richtet es schön an, nehmt euch Zeit zum Unterhalten und Genießen. So schmeckt es euch allen garantiert noch viel besser.⁠

 

Wie schmecke ich das Essen ab?⁠

⁠Kochen in der Fastenzeit? Das lässt sich manchmal einfach nicht vermeiden und bringt auch kleine Herausforderungen mit sich. Aber nicht verzagen!

Klar, in der Fastenzeit kannst du das Essen nicht abschmecken, ohne dein Fasten zu brechen. Aber du wirst überrascht sein, welch natürliches Gespür du für die richtige Würze hast.⁠ ⁠ Es gilt: Weniger ist mehr! Taste dich langsam vor, binde deine Familie mit ein, und lass sie zwischendurch probieren. Nachwürzen könnt ihr immer noch, Geschmäcker sind ja doch verschieden.⁠

 

Wie widerstehe ich Versuchungen?

Manchmal fühlt es sich wie Folter an, wenn die Liebsten neben dir genüßlich knuspern und schmatzen, während du selbst standhaft bleiben willst.

Ein Perspektivwechsel kann da helfen: Sieh die Herausforderung als Training. Mit jedem Durchhalten wächst dein Willensmuskel.⁠ Und schon bald siehst du solche Situationen schon viel lockerer. Weil du eben weißt, du kannst auch ohne. ⁠ Wenn es doch mal unerträglich wird: Lenk dich ab! Geh ein paar Schritte, lies ein Buch, mach dir Musik ins Ohr. Der Moment geht vorüber und in deinem Essensfenster kannst du es dir dann auch wieder schmecken lassen.

 

So integrierst du Intervallfasten erfolgreich in den Familienalltag

Bei näherer Betrachtung erscheinen die Herausforderungen von Intervallfasten an deinen Familienalltag gar nicht mehr so unüberwindbar wie anfangs gedacht, oder?

Das ist die Schönheit der Methode: Intervallfasten gibt dir die Freiheit, es für dich anzupassen. Du kannst deine Fastenzeiten so legen, dass sie sich in deinen Alltag und dein Familienleben integrieren.

Denk immer daran: Du tust es für dich! Und wenn es dir gut geht, kommt das auch deinen Lieben zugute.

 

Mit der BodyFast-App findest du den Intervallfastenplan, der am besten zu dir und deinem Leben passt!

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