Intervallfasten mit BodyFast: dein Step-By-Step Guide

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Du hast vor, mit Intervallfasten so richtig durchzustarten, weißt aber nicht, wie du das am besten machst? Dann bist du hier genau richtig!

In diesem Blogpost erfährst du, worauf es zu Beginn ankommt und wie dich die BodyFast-App auf deinem Weg unterstützen kann. Es ist einfacher, als du denkst – versprochen 😉

 

Dein Guide für erfolgreiches Fasten

In den folgenden Abschnitten findest du unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine Intervallfasten-Reise mit BodyFast. Du erfährst, wie du das Beste aus der App rausholst und sie zu deinem effektiven Begleiter machst.

Falls du die BodyFast-App noch nicht auf dem Handy hast, kannst du sie hier herunterladen.

 

1. Erzähl uns von dir

Klick dich nach dem Download durch den Anmeldeprozess und beantworte die Fragen zu deiner Person (z.B. Geschlecht, Alter, aktuelles und Zielgewicht etc.). Deine Angaben helfen uns dabei, dich, deine Ausgangsituation und deine Ziele besser zu verstehen und ermöglichen es uns, dich individueller und effektiver auf deinem Weg zu begleiten.

Wir empfehlen dir, dich vollständig anzumelden. So kannst du die App in vollem Umfang nutzen, z.B. präzise deinen Fortschritt verfolgen, deinen Wasserbedarf berechnen oder dich (ohne Datenverlust!) ein- und ausloggen.

Falls du vorhast, die Coach-Funktionen der App zu nutzen, solltest du unbedingt deine persönlichen Infos hinterlegen, da diese wichtig sind, um dein Fastenerlebnis zu personalisieren.

 

2. Starte mit einem sanften Plan

Falls du auf eigene Faust (ohne Coach) starten willst, stehen für dich in der App zwölf verschiedene Fastenpläne zur Auswahl. Diese findest du im Fasten-Tab, wenn du etwas herunterscrollst und die grünen Kategorie-Ordner öffnest.

Was es mit den Coach-Programmen oben auf dem Bildschirm auf sich hat? Das sind mehrwöchige Fastenprogramme für Coach-Nutzer, die für ganz bestimme Fastenziele konzipiert wurden, z.B. schneller abnehmen, Abwehrkräfte oder Gesundheit stärken etc.

Wichtig für deinen Start (egal, ob mit Coach oder ohne): Überfordere dich und deinen Körper nicht sofort, indem du direkt mit einem anspruchsvollen Plan wie der Powerwoche loslegst, sondern starte mit kürzeren Fastenperioden, z.B. 14, 15, oder 16 Stunden.

Dadurch gibst du deinem Körper die Möglichkeit, sich an die Umstellung zu gewöhnen. Das sorgt für schnelle Erfolgserlebnisse! Du wirst sehen, wie motivierend und bestärkend es sich anfühlt, wenn du deine Fastenperioden durchhältst.

Bedenke, dass längere Fastenperioden nicht automatisch effektiver sind. Tatsächlich zeigt unsere langjährige Erfahrung, dass es wirksamer ist, die Fastenzeiten zu variieren. So arbeitet dein Stoffwechsel maximal effizient.

Vor allem Frauen empfehlen wir, Fastenzeiten von 18 Stunden nicht zu überschreiten, um den Hormonhaushalt in Balance zu halten.

 

3.  Überleg dir die Zeit für deine letzte Tagesmahlzeit

Gerade am Anfang fällt es vielen leichter, über Nacht zu fasten. Logisch, wenn du einen Großteil deiner Fastenperiode schlafend verbringst, hat dein Hunger deutlich weniger Zeit, dir das Leben schwer zu machen.

Überleg dir deshalb, wann du abends deine letzte Mahlzeit zu dir nehmen möchtest.

Angenommen du isst für gewöhnlich um 19:00 Uhr zu Abend, dann beginne um 20:00 Uhr deine Fastenperiode.

Im Falle von 16-8 bedeutet das zum Beispiel, dass du von 20:00 bis 12:00 Uhr fastest und in der Zeit von 12:00 bis 20:00 Uhr essen kannst.

Alle sanften Fastenpläne wie 14-10 oder 16-8 findest du in der App übrigens im Ordner “Standardpläne”. Super für den Start ist auch unser Plan “Easy fasten” geeignet. Diesen findest du im Ordner “Autophagie-Pläne”.

Sollten die Fastenzeiten nach dem Start deiner Woche nicht zu deinen Essenszeiten passen, kannst du sie einfach verschieben, indem du auf den “Zeiten bearbeiten”-Button unter deinen Fastenzeiten tippst.

Wichtig: Nicht alle verzichten beim Fasten gerne auf das Frühstück. Manchen Menschen fällt es leichter, das Abendessen zu überspringen. In der App gibt es deshalb einige der Pläne in einer Früh- und einer Spät-Version.

Trau dich, zu experimentieren. Wenn du das Gefühl hast, dass dein aktueller Plan nicht zu dir passt – sei es wegen der Länge oder dem Zeitpunkt der Fastenperioden – tausch ihn aus oder pass ihn an. Das ist jederzeit möglich, auch in der laufenden Woche.

Faste so, wie es sich für dich richtig anfühlt!

 

4.  Das Wichtigste in der Fastenperiode

In deiner Fastenperiode sind nur Wasser, Tee und Kaffee ohne Zucker, Milch, Süßstoffe oder andere Zusätze erlaubt. D.h. auch Kaugummi, Zero-Getränke oder Nahrungsergänzungsmittel sind tabu. Andernfalls wird deine Fastenperiode unterbrochen.

Falls du Medikamente nimmst, tu dies bitte immer so, wie vom Arzt verschrieben.

Generell gilt: Viel trinken ist beim Fasten enorm wichtig und unterstützt deinen Erfolg (mehr dazu hier). Lass dich deshalb am besten von der App ans Trinken erinnern und hol dir in unserem Blog-Post Inspiration für die besten Teesorten für deine Fastenperiode.

Die Trinkerinnerungen kannst du in den Einstellungen aktivieren oder im Ich-Tab im Bereich “Fortschritt”. Tippe dazu auf das Zahnrad-Symbol oben rechts und auf “Erinnerungen”. Hier kannst du auch festlegen, in welchen Zeitabständen du erinnert werden möchtest.

Den Wassertracker bedienst du, indem du (ebenfalls im Fortschritt-Tab) auf das “+” und “-” tippst. Über das Kreissymbol mit den drei Punkten kannst du zudem dein Tagesziel, die Portionsgröße und die Flüssigkeiten-Einheit bestimmen.

Ein weiterer wichtiger Hinweis: In den ersten Tagen mit Intervallfasten kann es sein, dass du dich etwas unwohl fühlst, z.B. Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme hast, Schwindel verspürst oder frierst. Ob und in welchem Ausmaß Nebenwirkungen auftreten, ist jedoch sehr individuell und lässt sich leider nicht voraussagen.

In der Regel halten die Symptome aber nicht lange an. Solltest du von unerwünschten Begleiterscheinungen betroffen sein, findest du im Hilfe-Bereich in der App Strategien, wie du damit am besten umgehen kannst. Sollte das nicht helfen, brich deinen Fastenplan ab und lass dich ärztlich untersuchen.

 

5.  Das Wichtigste in der Essensperiode

Grundsätzlich gibt es beim Intervallfasten keine verbotenen Lebensmittel. Wenn du deinen Erfolg aber unterstützen willst, lohnt es sich, beim Fastenbrechen mit kleinen Portionen zu starten und nährstoffreich zu essen.

Das heißt konkret:

  • Iss proteinreich: z.B. Hülsenfrüchte, Ei, Milchprodukte, Tempeh
  • Füge gesunde Fette hinzu: z.B. Avocado, Oliven, Nüsse, Samen
  • Achte auf Vitamine und Mineralstoffe: viel Gemüse und etwas Obst

Dadurch füllst du deine Nährstoffdepots nach dem Fasten schnell wieder auf, ohne zu riskieren, dass dein Blutzuckerspiegel zu schnell in die Höhe schießt. Sonst kann es sein, dass du müde und schnell wieder hungrig wirst.

Falls du einen Eindruck davon bekommen willst, wie solche Gerichte aussehen können: Öffne den Rezepte-Tab in der App. Unsere Rezeptsammlung ist perfekt auf ein Leben mit Intervallfasten abgestimmt. In jeder Kategorie findest du ein kostenloses Beispielrezept. Als Coach-Nutzer hast du Zugang zu über 100 Rezepten.

Wie du dein Fasten optimal brichst, erfährst du hier. Wichtig: Auch wenn du Intervallfasten machst, um abzunehmen, darfst du dich in den Essensperioden satt essen. Nur so kannst du einem Nährstoffmangel und damit verbundenen Gelüsten und Heißhunger in den Essensperioden vorbeugen.

Sind Kohlenhydrate in der Essensperiode ein No-Go? Nein, das ist ein Mythos!

Klar: Wenn du regelmäßig und große Mengen stark zucker- und weißmehlhaltiger Lebensmittel isst, wird sich das früher oder später negativ auf deinen Fortschritt auswirken.

Aber: Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate. Gerade langkettige Kohlenhydrate, z.B. Vollkornprodukte, können (in Maßen) deinen Speiseplan abrunden, da sie gute Energielieferanten sind und lange sättigen.

Unser Tipp: Genieße Kohlenhydrate – aber bewusst! Sich hin und wieder etwas zu gönnen, gehört zum Leben dazu und wird deinen Erfolg nicht ruinieren.

 

6.  Miss deinen Fortschritt – aber richtig

Das Körpergewicht allein spiegelt deinen Erfolg meist nur unzureichend wider. Unser Gewicht wird von vielen Faktoren beeinflusst, die wir einfach nicht kontrollieren können.

Wiege dich deshalb maximal einmal pro Woche und nimm zusätzlich deine Körpermaße. So siehst du, ob und an welchen Stellen du Fett verlierst.

Eine Anleitung zum Messen findest du in der App im Ich-Tab, im Bereich “Fortschritt”, wenn du auf die jeweiligen Boxen tippst oder (in detaillierterer Form) wenn du auf das Fragezeichen-Symbol in der oberen linken Ecke tippst. Dort findest du auf eine Maßbandempfehlung, falls du noch keines besitzt.

Dein Gewicht kannst du entweder am Ende einer jeden Fastenwoche eingeben, wenn du deine Woche bewertest oder du tippst im Ich-Tab auf den “+ Gewicht”-Button. Hier kannst du auch all deine Gewichtseinträge einsehen, bearbeiten oder löschen.

Wichtig zu wissen: Bei manchen Menschen dauert es etwas länger, bis sich die ersten körperlichen Veränderungen bemerkbar machen. Jeder Mensch ist anders. Wenn sich in den ersten Wochen gewichtstechnisch also nichts tut, lass dich nicht verunsichern und übe dich in Geduld – auch wenns schwer fällt.

Achte auch auf all die anderen tollen Effekte von Intervallfasten, z.B. auf deine Haut, deinen Schlaf, dein Energielevel etc.

Mehr Hintergrundwissen zum Thema “Erfolge messen” findest du hier.

 

7.  Werde Teil unserer Facebook-Community

Egal ob Ernährung, Sport oder eben Intervallfasten: Zusammen geht vieles leichter und macht mehr Spaß. In unserer Facebook-Gruppe findest du viele Gleichgesinnte, kannst Ideen austauschen, dich von Erfolgsgeschichten inspirieren lassen oder dir Motivationstipps holen.

 

8. Folge uns auf Social Media und hol dir Hilfe, wenn du sie brauchst

Wissen, Tipps und Hilfestellungen für knifflige Situationen beim Fasten stehen dir entweder im Hilfe-Tab in der App oder auf unseren Social-Media-Kanälen zur Verfügung. Hier gehts zu unserem Instagram-Channel. Unseren Twitter-Kanal findest du hier.

Bei Zweifeln, Fragen oder Feedback schreib gern eine E-Mail an info@bodyfast.app. Wir sind jederzeit für dich da 🙂

 

Wie dich der BodyFast-Coach auf deinem Weg unterstützen kann

Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten, zu fasten. Da ist es gar nicht so leicht, herauszufinden, welcher Fasten-Style zum eigenen Leben und deinen Zielen passt.

Genau dafür gibt es den Coach: Er stellt dir dein optimales und maßgeschneidertes Fastenprogramm zusammen.

Du erhältst jede Woche deinen Fastenplan, zugeschnitten auf deine Fortschritte und Bedürfnisse. Mit passenden Challenges und täglichen Coachings hilft dir der Coach, das Beste aus dem Intervallfasten herauszuholen!

Du bekommst außerdem Zugriff auf über 100 leckere Rezepte, die speziell für deinen Fastenerfolg entwickelt wurden! Das macht die Mahlzeitenplanung so viel einfacher. Außerdem wird das fasten viel effektiver, wenn du dich in den Essensperioden optimal versorgst.

Und sieh’s mal so: Die Investition in den Coach lohnt sich doppelt. Wenn du z.B. täglich eine Mahlzeit und überflüssige Snacks weglässt, sparst du im Monat schnell über 150€ – heißt, du hast die Abokosten schnell (um ein Vielfaches!) wieder drin.

 

Wenn du dich schon für Intervallfasten entschieden hast, mach es richtig. Mit der BodyFast-App und dem Coach bist du auf der sicheren Seite.

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